Nach langer Abwesenheit – ich war im kapitalistischen Ausland – bin ich endlich auch wieder daheim im schönen Neukölln. Nichts hat sich verändert: Vor meinem Haus stapeln sich immer noch Glasscherben, Hundehaufen und die Mischung aus beidem. :-)
Wie schön, dass sich am 9. November die Möglichkeit bieten wird, auch mal ein bisschen raus zu kommen (wow, wenn das nicht eine sehr gewollte Überleitung war!): Der Künstler Martin Butler versucht, mit 33000 Berlinern den Verlauf der Berliner Mauer nachzustellen. Und da könnt Ihr auch dran teilnehmen, nämlich hier: Mauer Mob Ich stehe natürlich an einem Abschnitt, der gerade noch so Neukölln ist. :-)




er hat noch 12 Tage und ihm fehlen 90% der Leute (3.300 von 33.000). Das ist vergleichbar mit meinem Fortkommen bei der Magisterarbeit.
Glasscherben und Hundehaufen, davon träume ich, bei mir liegen Kotze und Blut auf der Straße – wie schön ist Berlin.
@goetz: aber selbst du hast die magisterarbeit doch noch abgegeben… analog können also noch 29.700 leute zusagen. :)
@steffen: oh, aber kotze sehe ich hier auch öfter… gleich neben den zerbrochenen bierflaschen.
@nina: und wie ich jetzt weiss hab ich sogar mindestens ein Ausreichend bekommen, trotz der ganzen Hektik.
@steffen: ist das Lichtenberg oder Friedrichshain?
nee, der steffen wohnt in jena… *verkneiftsichkommentar*
der flash mob gestern hätte nicht mal ein „ausreichend“ bekommen… viel zu wenig teilnehmer. aber meine mutter, die bei regen mit ihrer kerze tanzend „freiheit“ von mmw sang, hat das ganze wieder ein bisschen rausgerissen…